Samstag, 25. März 2017

Virtuose Klangwelten vom Barock bis in die Gegenwart

Alexander Suslin, Kontrabass und Waldemar Gudi, Bajan

Ein höchst virtuoser Konzert-abend und zugleich eine außer-

gewöhnliche Kombination der Instrumente Kontrabass und Bajan.

Johann Sebastian Bach

Präludium und Fuge E-Moll

Henry Eccles

Sonate G-Moll

Niccoló Paganini

Sonatina Nr. 1 C-Dur

Wjatscheslaw Semjonov

Bulgarische Suite

Wojciech Widlak

Sonate für Kontrabass und Bajan

u.a.

Suslin erweist sich als wahrer

Hexenmeister mit seiner Bass-

bearbeitung. Gezupft, gestrichen und angeschlagen, entfaltet der Kontrabass einen Klangfarben-reichtum, der die etablierten Kammermusik-Hörgewohnheiten sprengt.

Waldemar Gudi hat nach seinem Musikstudium in Russland mehrere Preise bei internationalen Musikwettbewerben gewonnen. Er ist u.a. Dozent am Johannes-Brahms-Konservatorium, Hamburg. Er arbeitet mit verschiedenen Ensembles.

Samstag, 29. April 2017

Musica de Barrio - Jazz, Milonga und Tango

Das Trio Musica de Barrio -Musik des Viertels - schöpft aus der reichhaltigen Quelle traditioneller und moderner Musiken. Daher nimmt es nicht Wunder, dass sich die Vollblut-Musiker im großen Konzertsaal wie auch in einer Milonga zum Tanz aufspielend, zu hause fühlen und durch ihre Leidenschaft und Virtuosität zu begeistern wissen.


Michael Berger

Klavier, Komposition, Arrangement,

Christoph Linke

Tenor Saxophon, Arrangement

Mariska Nijhof,

Akkordeon und Gesang, Komposition, Arrangement

http://www.quadropol.com

Samstag, 1. Juli 2017

Sehnsucht nach . . .

Weltmusik von Karl Jenkins

6. Rotary Werftkonzert auf der Hitzler Werft in Lauenburg

Drei Stücke aus

„The Peacemakers“

für Chor, Kinderchor und Orchester


Stabat Mater

für Soli, Chor und Orchester (bearb. John Gibbons)


Mitwirkende:

Julia Schilinski

Gesang (europäisch)

Nilgün Aksoy

Gesang (orientalisch)

Avag Khachatryan Duduk

Ein Orchester von der Hochschule für Musik und

Theater Hamburg

St. Barbara-Chor Geesthacht

Kinderchor „CHOR in der Oberstadt“, Geesthacht

Einstudierung:

Dorothea Lemper-Görrissen

Inszenierung

Hans-Jürgen Rumpf

Leitung und Moderation:

Wolfgang Hochstein

Samstag, 30. September 2017

Jin Jim - Modern-Jazz-Rock

mit allen Stilwassern gewaschen

Die Modern-Jazz-Rock-Formation verbindet folkloristische Elemente mit Hip-Hop-Beats, spielt mit südamerikanisch anmutenden Tönen, vereint barocke Einschübe mit Grooves, die an den Balkan erinnern.

Bei den 35. Leverkusener Jazztagen setzten sie sich gegen rund 200 andere Teilnehmer durch und gewannen den Jazzpreis Future Sounds. Im vergangenen Jahr unternahmen sie erfolgreiche Tourneen nach Peru und Afrika. 2017 spielten sie bei der Jazzbaltica.

www.jinjim.com

Daniel Manrique Smith

C- Alto und Bassflöte

Johann May

E-Gitarre

Ben Tai Trawinski

Bass

Nico Stallmann

Schlagzeug

Samstag, 28. Oktober 2017

Klassik, Klezmer, Jazz & Improvisationen

Leon Gurvitch, Klavier & Joanna Kamenarska, Violine

Zwei großartige Musiker aus zwei Nationen nehmen sich großer Werken verschiedener Musik-traditionen an und interpretieren sie auf frische und leidenschaftliche

Art neu. Das hat Charakter, Seele und einen ganz besonderen Tonfall, der stilübergreifend ist, zeitgemäß und abenteuerlustig.

Leon Gurvitch -

Pianist, Komponist, Dirigent und Bandleader,

Er arbeitete u.a. für die Hamburgische Staatsoper, mit dem NDR Sinfonieorchester sowie mit der Theater-Legende Peter Zadek.

Er wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet und machte 2017 sein Debüt an der Carnegie Hall in New York.

www.leon-gurvitch.com


Joanna Kamenarska,

Violine

Seit 2008 ist sie Konzertmeisterin bei den Hamburger Philharmonikern.

Ihr breit gefächertes Solorepertoire spannt sich von der Barockmusik bis zur Musik der Moderne. Auftritte bei internationalen Festivals sowie Aufnahmen im Rundfunk und Fernsehen führten sie durch ganz Europa.

Samstag, 25. November 2017

Duo Kalinowsky

Viola tanzt! - Musikalische Grenzgänge zwischen Klassik,

Tango Nuevo, Latin-Jazz und Klezmer

Bella Kalinowska, Klavier Semjon Kalinowsky, Bratsche


Die zwei hochkarätigen Künstler, die sich in der Klassikszene längst einen Namen gemacht haben, versuchen ihre Vision einer Synthese von Klassik, Jazz und Weltmusik zu verwirklichen und stellen sich dabei der Herausforderung, aus dem Zusammentreffen dieser unterschiedlichen Stile eine eigene Musiksprache zu entwickeln.

Im neuen Programm, in dem viele eigenhändige Arrangements von wenig bekannten Werken ihre Erstaufführung finden, verlockt das Duo zu abenteuerlichen musikalischen Grenzgängen zwischen Klassik, Tango Nuevo, Latin-Jazz und Klezmer.

http://www.viola-raritaeten.de

Samstag, 27. Januar 2018

Westöstlicher Divan: ShiblyBand - Jazz wie 1001 Nacht

Die Hamburger Shiblyband verbindet klassische arabische Musik und orientalische Folklore mit Rhythmen und Improvisationen des Jazz.


Ali Shibly - Oud, Gitarre und Gesang

Daniel Thieme - Bass

Peter Imig - Violine

Hani Ibrahim - Percussion

Ihr Gründer, Ali Shibly, ist Iraker und wurde in Basra geboren. Für „herausragendes Engagement in der Integrationsarbeit“ erhielt er 2012 den Bürgerpreis Hamburg.

Der Mann mit dem melancholischen Blick und dem strahlenden Lächeln spielt Oud, die arabische Laute.


Konzertreisen führten sie nach Syrien und zum Jarish Festival in Jordanien.


Die Shibly-Band erzählt Geschichten über Freude, Schmerz und die Energie der Menschen, die auf Reisen sind und sich nach Heimat sehnen. Eine musikalisch aufregende Wanderung zwischen Morgenland und Abendland.

Samstag, 24. Februar 2018

Stellas Morgenstern - Lieder von Liebe, Lust & Leidenschaft

Lieder von Liebe, Lust und Leidenschaft auf Deutsch, Englisch, Hebräisch, Ladino und Jiddisch. Packende Melodien,

melancholische Balladen, heitere Songs, die zum Tanz animieren und angelehnt sind an deutscher, anglo-amerikanischer und jiddischer Folk-Tradition.

Die Lieder stammen größtenteils aus der Feder des Zeichners und Musikers prof*merose, der eine Fülle von Stimmungen erschafft.

Seine neuen Kompositionen laden ein zum Mitsingen, treffen unmittelbar ins Herz und klingen dabei allesamt, als gehörten sie längst zum festen Bestandteil der internationalen Weltmusik-Szene.

Arrangiert wurden die Lieder von
Stella

Gesang, Autoharp, Ukulele
Andreas Hecht

Gitarren, Ukulele, Dulcimer, Banjo, Backvocals

http://stellasmorgenstern.de

Konzert am 24. Februar 2018

Foto: Jochen Meder

Samstag, 24. März 2018

Sureste - Meditango

Klezmer, Tango, Jazz

Tango, Jazz, Klezmer, Flamenco und brasilianische Choros inspirieren und verschmelzen zu einer sinnlichen Einheit. Brillant verbindet Kornacki jiddisch- osteuropäischen Klezmer mit expressivem Jazz, Angel Garcia Arnés klassisch spanische Gitarre mit Flamenco eines Paco de Lucia, und Gudio Jäger lässt gezupft und gestrichen seinen Bass grooven und singen.

Witek Kornacki

Klarinette und Saxophon,

Angel Garcia Arnès

Komposition, Arrangements, Gitarre

Guido Jäger

Kontrabass

Meditango - ein virtuoses Spiel voller poetischer Klangfarben, jazzigem Drive, von stillen Momenten, erotischer Spannung und kraftvollen

humorvollen Tönen.

Samstag, 28. April 2018

Anna Gwildis &Julia Schilinski

„Der Frühling schläft nur unterm Feld“

Ein Abend voller Lust über die Freude und die Last der Liebe.


Anna Gwildis,

Dichterin, Lyrikerin

und Urheberin früher Songtexte von Stefan Gwildis liest aus Ihrem

Gedichtband. Sie wird musikalisch begleitet von der Sängerin und Liedermacherin

Julia Schilinski,

Laurenz Wannenmacher

am Klavier und

Johannes Huth,

Kontrabass.

www.juliaschilinski.de

Samstag, 29. September 2018, 20 Uhr

Alexander Paperny - Trio Russian Consort.

Klassik trifft Folk

In ihrem Programm verbindet

das Trio klassische Werke mit Arrangements russischer Volksweisen zu einem spannenden Musikerlebnis.

Alexander Paperny

Balalaika

Elena Lelchuk

Klavier

Wladimir Skliarenko

Oboe

Und wir haben einen Special Guest, der das Trio zum Quartett erweitert:

Boudewijn Zwart

Carillon

Er reiste an aus den Niederlanden. Dort studierte er Klavier und das - fast exotische Instrument - Carillon, ein fahrbares Glockenspiel. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa und in die USA.

www.balalaikarus.de

Foto: Manfred Melzer

Samstag, 27. Oktober 2018, 20 Uhr

Les Hommes du Swing - Gipsy-Swing von der Elbe

Vier Musiker, die sich zusammen gefunden haben in Ihrer Begeisterung für Django Reinhardt und Stéphane Grappelli,

die 1934 das "Quintette du Hot Club de France" gründeten und damit dem Jazz in Europa eine eigene Identität gaben.


Die Brüder Jeffrey, Marcel

und Roberto Weiss

sind Teil einer großen Musiker-

familie. Sie spielen seit ihrer Kindheit zusammen und manifestieren in der Gruppe die traditionelle Spielweise des Sinti-Jazz oder "Jazz Manouche".

Der Geiger

Jordan Rodin,

zugleich Bratschist der Hamburger Sinfoniker, fügt mit seinem klassisch ausgebildetem Spiel der Band eine interessante Farbgebung hinzu, wobei der Einfluss der Legende, Stéphane Grappelli, nicht zu überhören ist.

Bassist des Quartetts ist

Axel Burkhardt,

eine bekannte Größe der Jazzszene in und um Hamburg, der mit seinem rhythmisch-pulsierenden Spiel die stabile Basis bildet.

Samstag, 24. November 2018, 20 Uhr

Sedaa - Mongolians meets Oriental

"Sedaa" bedeutet im Persischen "Stimme" und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen.


Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar - bekannt durch die Gruppe Transmongolia - und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.


Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen.

www.sedaamusic.com

Foto: Jochen Meder

Neujahrskonzert: Samstag, 12. Januar 2019, 20 Uhr

Trio Lumimare

Musikalische Reise zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik

Ein scheinbar klassisches Klaviertrio. Querflöte, Violoncello und Klavier.
Doch dann werden alle Stile durcheinandergewirbelt,
miteinander verknüpft und vermischt. Nichts wird ausgelassen.
Minimalmusic, Filmmusik, Latin, Avantgarde und natürlich Improvisation.
Das Licht spiegelt sich auf den Wellen des Meeres. Es glitzert, verschwimmt, wird konkret, um dann gleich wieder zu verschwinden.Trio Lumimare - das sind:

Michaela Neuwirth (Querflöte)

Victor Plumettaz (Cello)

Mathias Schabow (Piano)

und sie interpretieren auf außergewöhnliche Art und Weise Kompositionen des Pianisten.

www.triolumimare.com

Samstag, 23. Februar 2019, 20 Uhr

Piazzolla, Ginastera, Shostakovich, Brubeck, Gurvitch

Wenn sie sich treffen, zündet’s sofort. Klassisch allerbestens ausgebildet, als Solisten in ganz Europa und Amerika unterwegs, u.a. in Carnegie Hall und Elbphilharmonie und international mit Preisen geehrt.


Drei international gastierende Vollblutvirtuosen aus Weißrussland, Ukraine und Litauen, die derzeit in Hamburg und Berlin leben, entfachen beim jeden Konzert ein Seelenfeuer. Die Drei verbindet ihr brandneuer Tango à la Gurvitch und die unsterbliche Liebe zum Weltmusiker Piazzolla, von dem nicht nur die Hits „Oblivion“ und „Libertango“ erklingen.

Algirdas Šochas – Violine und die Cellistin Emilia Lomakova sind klassisch ausgebildet und bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet.


Der Pianist und Komponist Leon Gurvitch begeistert die Jazzszene seit Jahren mit seinem ganz individuellen „World Jazz“, einer Mischung aus europäischem Jazz und Klassik, den Volkstraditionen der östlichen und orientalischen Welten und, in „Tango à la Russe“, dem Tango Nuevo Astor Piazzollas.


“Amazing energy combined with high artistic performance”

www.leon-gurvitch.com

Tango á la Russe mit Leon Gurvitch (Klavier)

Algirdas Šochas (Violine), Emilia Lomakova (Cello

Samstag, 30. März 2019, 20 Uhr

„Wie Du solltest geküsset sein“

Schné Ensemble - New Acoustic Music

Schné (Gesang, Gitarre)

Ingo Höricht (Violine, Viola, Gitarre)

Mariska Nijhof (Akkordeon, Gesang)

Michael Berger (Klavier)


Lebendige, groovige, schnelle Titel, beschwingte Walzer oder anrührende Balladen.

Das Ensemble spielt eigene Vertonungen der schönsten Gedichte von Heinrich Heine, Rainer Maria Rilke, Bertold Brecht, Hermann Hesse, Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Mascha Kaléko, Erich Fried, Paul Verlaine, William Blake und anderen.

Spannungsreiche Akkordfolgen, virtuose Soli, kammermusikalische Stimmführungen - und über allem die klare, mal mädchenhaft weiche, dann wieder raue, verruchte, freche, melancholische, zärtliche aber immer den Zuhörer packende und fesselnde Stimme von Sängerin Schné.

www.schne-ensemble.de

„Es ist gerade dieser reizvolle Kontrast aus filigraner Kunstfertigkeit und hoher Emotionalität, der diese Musik so intelligent wie eingängig erscheinen lässt.“ 

Deutschlandradio Kultur

„Das ist leidenschaftliche Musik. Zu hören ist ein respektvoller und kreativer Umgang mit großen Texten deutscher Poesie. Musik und Stimme bringen etwas ganz Eigenständiges dazu. Was wir hören können, ist fein und berührend."

Michael Seyfert, Kulturradio Berlin Brandenburg

Foto: Wolfgang Hielscher