Die Ethno-Formation SEDAA verschmelzt auf faszinierende Weise

unterschiedliche Kulturen zu einer homogenen World-Music und

schafft so ein mitreißendes Klanguniversum.


Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Naraa Naranbaatar (Kehlgesang, Untertongesang,  Ikh Khuur) und Nasaa Nasanjargal (Kehlgesang, Untertongesang, Morin Khuur) entführen mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Bischgur Omid Bahadori (Gitarre Trommel, Untertongesang)  in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.


Sedaa begeistert mit orchestralen Untertongesängen und mit dem Kehlgesang Hömii. Mit ihren uralten Instrumenten der Nomaden plus Gitarre und pulsierendem Trommel-rhythmus klingt das auf wundersame Weise nicht alt, sondern innovativ. So wird der Zuhörer mitgenommen auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse.

www.sedaamusic.com

Samstag, 7. Januar 2017

Neujahrskonzert mit einer Prise Exotik

Sedaa - Mongolians meets Oriental

Waldemar Gudi, geboren im heutigen Kasachstan, hat nach seinem Musikstudium in Russ-land mehrere Preise bei inter-nationalen Musikwettbewerben gewonnen. Seit 1995 lebt er in Hamburg. Waldemar Gudi ist Lehrer am Akkordeon Zentrum Brusch, Dirigent des Hamburger Akkordeonorchesters Schneider, Dozent am Johannes-Brahms-Konservatorium, Hamburg

Er arbeitet mit verschiedenen Ensembles.

Samstag, 25. März 2017

Virtuose Klangwelten vom Barock bis in die Gegenwart

Alexander Suslin, Kontrabass und Waldemar Gudi, Bajan

Ein höchst virtuoser Konzert-abend und zugleich eine außer-

gewöhnliche Kombination der Instrumente Kontrabass und Bajan.

Johann Sebastian Bach

Präludium und Fuge E-Moll

Henry Eccles

Sonate G-Moll

Niccoló Paganini

Sonatina Nr. 1 C-Dur

Wjatscheslaw Semjonov

Bulgarische Suite

Wojciech Widlak

Sonate für Kontrabass und Bajan

u.a.

Suslin erweist sich als wahrer

Hexenmeister mit seiner Bass-

bearbeitung. Gezupft, gestrichen und angeschlagen, entfaltet der Kontrabass einen Klangfarben-reichtum, der die etablierten Kammermusik-Hörgewohnheiten sprengt.


Alexander Suslin ist Mitglied des Improvisations-Ensembles mit Sofia Gubaidulina und Victor Suslin. 2010 wurde er mit dem Kulturpreis der Stadt Pinneberg ausgezeichnet.Er nahm teil am Gidon-Kremer-Festival in Österreich, in England am Contemporary Music-Festival und dem Festival d`Avignon in Frankreich.

Samstag, 29. April 2017

Musica de Barrio - Jazz, Milonga und Tango

Das Trio Musica de Barrio -Musik des Viertels - schöpft aus der reichhaltigen Quelle traditioneller und moderner Musiken. Daher nimmt es nicht Wunder, dass sich die Vollblut-Musiker im großen Konzertsaal wie auch in einer Milonga zum Tanz aufspielend, zu hause fühlen und durch ihre Leidenschaft und Virtuosität zu begeistern wissen.


Michael Berger,

Klavier, Komposition, Arrangement,

Christoph Linke,

Tenor Saxophon, Arrangement, und

Mariska Nijhof,

Akkordeon und Gesang, Komposition, Arrangement


Alle verbindet eine klassische Ausbildung, mit der Offenheit und Liebe zum Jazz und traditioneller Musik.

Samstag, 1. Juli 2017

Sehnsucht nach . . .

Weltmusik von Karl Jenkins

6. Rotary Werftkonzert auf der Hitzler Werft in Lauenburg

Drei Stücke aus

„The Peacemakers“

für Chor, Kinderchor und Orchester


Stabat Mater

für Soli, Chor und Orchester (bearb. John Gibbons)


Mitwirkende:

Julia Schilinski

Gesang (europäisch)

Nilgün Aksoy

Gesang (orientalisch)

Avag Khachatryan Duduk

Ein Orchester von der Hochschule für Musik und

Theater Hamburg

St. Barbara-Chor Geesthacht

Kinderchor „CHOR in der Oberstadt“, Geesthacht

Einstudierung:

Dorothea Lemper-Görrissen

Inszenierung

Hans-Jürgen Rumpf

Leitung und Moderation:

Wolfgang Hochstein

Samstag, 30. September 2017, 20 Uhr

Jin Jim - Modern-Jazz-Rock

mit allen Stilwassern gewaschen

Die Modern-Jazz-Rock-Formation verbindet folkloristische Elemente mit Hip-Hop-Beats, spielt mit südamerikanisch anmutenden Tönen, vereint barocke Einschübe mit Grooves, die an den Balkan erinnern. Gekonnt verweben sie die musikalischen Einflüsse, schieben sie über- und untereinander, halten sie mit dem Spiel der Querflöte zusammen. Sie verschmelzen zu einem ganz eigenständigen Klang mit starken Rhythmen, einem schnellem Tempo und berauschend schönen Läufen.


Die Mitglieder sind studierte Musiker und kommen aus dem Kölner Raum:

Daniel Manrique Smith

C- Alto und Bassflöte

Johann May

E-Gitarre

Ben Tai Trawinski

Bass

Nico Stallmann

Schlagzeug

Bei den 35. Leverkusener Jazztagen setzten sie sich gegen rund 200 andere Teilnehmer durch und gewannen den Jazzpreis Future Sounds. Im vergangenen Jahr unternahmen sie erfolgreiche Tourneen nach Peru und Afrika. 2017 spielen sie im Hauptprogramm der Jazzbaltica.

Mehr: www.jinjim.com

Eintritt 24 Euro, Schüler und Studenten 12 Euro

Hier Karten bestellen

mailto:hans-juergen.rumpf@t-online.de?subject=Jin%20Jim%20-%20Modern-Jazz-Rock
 

Mit der Akkordeonistin Mariska Nijhof konnten die beiden Musiker Michael Berger und Christoph Linke eine ebenso einfühlsame, wie hochkarätige Mitstreiterin finden, die es versteht in besonderer

Art und Weise, mit Witz und Charme, ihre eigene Note in das Projekt einzubringen.

Mehr Info:

http://www.quadropol.com