Samstag, 29. Februar 2020, 20 Uhr

Trio Macchiato - eine Reise für die Ohren vom Mittelmeer zum Schwarzen Meer


Foto: Akki Moto

Samstag, 25. April 2020, 20 Uhr

SKUPA  -  Temperamentvoller Balkan-Gypsy

Melodien und Stücke aus dem osteuropäischen Raum hat Skupa kompositorisch frei verändert mit Elementen des Jazz, spanischer und orientalischer Musik.

 

Die in dieser Melange so übersprudelnde Energie aus schwungvollen, lebendigen und rhythmischen Melodien variiert mit getragenen und seelenvollen Passagen. Warmen Tönen folgen schräge Sounds. Es geht den Musikern darum, den Zuhörern diese Vielfalt auf spannende Weise nahe zu bringen und ihr mit verschwenderischer Spielfreude Ausdruck zu verleihen.


Ihre Vorliebe für Musik vom

Balkan, aus dem Orient und auch aus Spanien und Südamerika ließ die vier Musiker zusammen wachsen. Birgit Hoffmann ist eine Teufelsgeigerin, die vor keinem fortissimo, aber auch keinem

pianissimo oder pizzicato Halt macht. Der brillante Gitarrist Hendrik Jörg steht mit Fingerfertigkeit fest an ihrer Seite -

Samstag, 26. September 2020, 20 Uhr

New York - Wien - Chanson - Tango

Pure Freude und Leidenschaft!

LEON GURVITCH, Piano, STELLA MOTINA, Soprano

KSENIA DUBROVSKAYA, Violine

Entdecken Sie, wieviel Leidenschaft in „Chanson“ und wieviel Klassik in „Tango“ steckt - gemeinsam überschreiten wir mit gelassener Leichtigkeit alle musikalischen Grenzen auf dem Weg zur musikalischen Weltreise – New York - Wien!


Der preisgekrönte Pianist und Komponist Leon Gurvitch, der bereits seine Erfolge in der ausverkauften Carnegie Hall in New York gefeiert hat, die charismatische Sopranistin Stella Motina, die mit großem Erfolg Maria in Leonard Bernsteins 

„West Side Story“ sang und virtuose russische Geigerin Ksenia Dubrovskaya, die mit solchem Partner wie Justus Frantz und seinem Orchester gespielt hatte präsentieren ihre neuen Konzert-Highlights auf ganz besonderer Art!

tja, und dann eine Tuba. Man glaubt es kaum, dass dieses Instrument, das jedes Sinfonieorchester übertönen kann, hier Platz gefunden hat. Jan-Willem Overweg schafft damit überraschende Solopassagen. Rhythmisch und sehr

vielseitig bedient Gert Woyczechowski Cajon, Doumbek und seine alte Basstrommel - und

bildet so zuverlässig die rhythmische Basis.


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Samstag, im Oktober 2020, 20 Uhr

Jourist-Quartett

Edouard Tachalow - Violine

Jakob Neubauer - Bajan, Bandoneon

Christian Schulz - Gitarre

Johannes Huth - Kontrabass


Efim Jourist, der Namensgeber des Quartetts und einer der international herausragendsten Bajanvirtuosen, sowohl im klassischen Bereich wie in der Moderne, ist Anfang 2007 gestorben. Seine leidenschaftliche Musikalität, seine Lebensfreude und seinen schier unerschöpflichen Kompositionsreichtum lässt das Jourist Quartett in bisher vier Programmen weiterleben und entwickelt aus diesem Fundus Perspektiven für die Zukunft. Für die Bewahrung der künstlerischen Integrität im Sinne des Gründers stehen Edouard Tachalow, Violine, und Johannes Huth, Kontrabass, die mit Jourist bis zu seinem Tod eng zusammengearbeitet haben.


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Samstag, 28. März 2020, 20 Uhr

Duo LieberTango Angel Garcia Arnés und Alfons Bock

Konzert-Präsentation ihrer neuen CD „Diálogos“


Angel García Arnés

studierte Klavier und Gitarre in seiner Heimatstadt Salamanca. Dann Studium der klassischen Gitarre und Diplom an der Musikhochschule Hamburg. 


Auf Tourneen mit veschiedenen südamerikanischen Ensembles folgte er seiner ursprünglichen Inspiration, der Musik Latein-amerikas. Als Konzertgitarrist und Arrangeur tätig  im Trio Sureste-Tango, dem Orchester Nissinmann, Cuatro por Tango und im Ensemble Soledad Berrios.


Alfons Bock

entwickelte seine Musikalität

in der Kindheit an diatonischer und chromatischer Mundharmonika. Es folgten langjähriger Akkordeon-unterricht, hausmusikalische und öffentliche Spielpraxis u. a. im Wilhelmsburger Kurorchester. Erst während dieser Zeit kam er mit einem Bandoneon in Berührung. Im Klang und in instrumenteller Anatomie des Bandoneons fand er die autentische Ausdrucks-

möglichkeit seiner musikalischen Empfindungen. Er studierte bei Klaus Gutjahr in Berlin und bei

Daniel Binelli in Buenos Aires. Zur Zeit unterwegs mit dem Tango-Quartett  Cuatro por Tango und im Ensemble

Soledad Berrios.


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Samstag, 29. Februar 2020, 20 Uhr

Trio Macchiato - eine Reise für die Ohren vom Mittelmeer zum Schwarzen Meer

Jana Mishenina (Violine), Jakob Neubauer (Bandoneon/Akkordeon) und Henry Altmann (Kontrabass) haben ein Sehnsuchtsziel: das Gebiet rund ums Mittelmeer. Auf ihren leichtfüßig-schwungvollen Ausflug für die Ohren nehmen sie die begeisterten Zuhörer gleich mit.


Eine herrliche Melange zwischen französischer Valse Musette, italienischem Canzone, jazziger Balkanmusik und orientalischen Rhythmen voller Esprit und Virtuosität.


Eine großartige Hommage an die Bosporusmetropole ist Nat Simons "Istanbul not Constantinople" - und dabei wunderschön warm und voll die Stimme von Jana Mishenina.


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Samstag, 13. Juni 2020, 20 Uhr

in der großen Diele auf dem Hof von Renata Wendt in Lütau

KulturSommer am Kanal: UKW-Band - Ulrich Kodjo Wendt Band

spielt vor allem Eigenes: Weltmusik, Folk und Soundtracks. Das Konzert ist voller Harlekinaden, Schalk und Sommerstimmung.

Ulrich Kodjo Wendt - Diatonisches Akkordeon, Gesang; Anne Wiemann - Saxophon, Flöte, Luftpumpe, Ukulele, Gesang; Arne A. Theophil - Kontrabass, Gitarre, Gesang; Yogi Jockusch - Perkussion, Gesang.

Um einen Vorgeschmack zu bekommen: Tarantella Frutti di Mare: https://www.youtube.com/watch?v=xElcgVdi7ew


Ulrich Kodjo Wendt ist bekannt für seine Filmmusiken ("Im Juli" Regie: Fatih Akin) und Theatermusiken ("Die Welt ist groß und Rettung lauert überall" Regie: Jette Steckel, Thalia Theater Hamburg). Yogi Jockusch spielt mit Achim Reichel und war Principal Percussion bei "Tarzan" - Disneys Musical. Anne Wiemann (Saxofon, Flöte, Loops) komponiert Theater-, Filmmusiken und spielt Solo Performances. Arne Tingel Theophil spielt mit Kabel-Jo und ist Kapitän von tingel-tours.


Freuen Sie sich auf einen Abend mit mediterranem Charme in rustikalem Ambiente auf dem Lehmbauhof von Renata Wendt, mit Musik, die in die Beine geht.

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Samstag, 28. November 2020, 20 Uhr

Mischpoke Klezmer: "Di eyne Welt"

Auch im neuen Konzertprogramm beweist die MISCHPOKE wieder einmal ihre Qualitäten als erstklassige Live-Band. Längst ist diese Formation mit ihren fünf Vollblutmusikern über den Raum Hamburg hinaus bekannt. Mit umjubelten und ausverkauften Konzerten in ganz Deutschland nimmt MISCHPOKE ihr Publikum mit durch die Höhen und Tiefen des Lebens: Spielfreude, Tempo, Witz und Charme, aber auch Melancholie und Tiefe - diese Attribute kennzeichnen ihren Sound.

Im neuen Programm „Di Eyne Velt“ setzt MISCHPOKE ihre Melange aus verschiedenen Stilrichtungen und interkulturellen Einflüssen fort, ohne dabei jedoch den Spirit der Klezmorim zu vergessen: Mal traditionell-klezmerisch im Medley „Happy Klezmorim“, mal sehr

jiddisch im „Lidele in yidish“, dann auch mal rumänisch-feurig in der „Hora Martisorului“. Im episch angelegten Stück „Chant“ huldigt die Band dem jüdischen Komponisten und Geiger Paul Kirmann.

Diese Vielseitigkeit begeistert nicht nur Klezmer-Fans.


www.mischpoke-hamburg.de


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Unerreicht leidenschaftlich, impulsiv und bedingungslos neugierig überrascht und überzeugt Leon Gurvitch mit seinen Improvisationen. 2015 wurde er für den HANS (Hamburger Musikpreis) als Musiker des Jahres nominiert. 2018 bekam er die Auszeichnung von „Global Music Awards“.


“In Leon Gurvitchs stets von einem virtuosen Drive durchpulsten Musik fließt vieles zusammen…In aller Bescheidenheit strebt Leon Gurvitch in seiner Kunst nach jener Universalität” Hamburger Abendblatt


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