Samstag, 21. September 2019, 20 Uhr

Trio Adjiri Odametey - Afrikanische Weltmusik. Adjiri Odametey zählt zu den beeindruckendsten Vertretern

afrikanischer Musik

Samstag, 26. Oktober 2019, 20 Uhr

Jin Jim - Zauberer des Crossover

„Weiße Schatten“

Wild startet Jin Jim in ihr Album „Weiße Schatten“. Mit dem entschlossenen, etwas abstrakten Eingangsthema folgen sie der Philosophie von King Crimson. Es ist, als würden die Instrumente ein nahendes Unglück ankündigen und die Querflöte gedankenverloren tanzen. Eine Mischung aus Rockattitüde und zeitgenössischer Klassik in heftigem Tempo. Der Zuhörer wartet gespannt auf die Auflösung, die wie bei einem Hitchcock-Krimi immer weiter verzögert wird. Und wenn die Rockgitarre gegen Ende wieder das Ruder vom Anfang aufnimmt, dann weiß man: Das geht nicht gut aus. Ein geheimnisvoller Schluss wie bei einem guten alten Raymond Chandler-Roman.


Die Band lebt nach wie vor von den Spannungen zwischen den Instrumenten: Daniel Manrique-Smith (C, alto & bass flutes) hat einen wunderbar klaren Ansatz, lässt seine Flöte auch mal wie eine übersteuerte Gitarre („Intro Duende“) oder eine Panflöte klingen, Johann May (E-Guitar) rockt, jazzt, kann aber auch locker, fast folkloristisch unisono mit der Flöte über die Saiten jagen („Duende“). Ben Tai Trawinski  (Bass) ist der sanfte Riese unter den Jungs. Was für ein Sound! Was für ein Einfühlungsvermögen! Und Nico Stallmann (Drums) ist ein ebenso vielseitiger wie kunstfertiger Schlagzeuger.

Volles Risiko

Die Band ist vor allem schon deshalb so spannend, weil sie auf Risiko geht. Da ist nichts Anbiederndes, da ist viel Lust auf Experimente und ein tiefsitzender Hang, die Ausdrucksmöglichkeiten eines Quartetts auszuloten. Dabei geht es den vier Musikern aber stets um absolut akkurates Spiel. Faszinierend.

www.jinjim.com


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mailto:hans-juergen.rumpf@t-online.de?subject=Jin%20Jim%20-%20Wei%C3%9Fe%20Schatten
 

Samstag, 30. November 2019, 20 Uhr

Viva la Vida - Werke von Bach, Beethoven, Queen, Nirvana, Coldplay

Samstag, 21. September 2019, 20 Uhr

Trio Adjiri Odametey - Afrikanische Weltmusik

Adjiri Odametey zählt zu den

beeindruckendsten Vertretern

afrikanischer Musik unserer Tage. Markenzeichen des ghanaischen Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalisten ist seine warme, erdige Stimme. Mühelos gelingt Adjiri Odametey mit seinen melodiösen Songs der Crossover. Er selbst sieht sich als Botschafter authentischer afrikanischer Musik.


Adjiri Odametey

vocals, Guitar, Mbira, Kalimba, Balafon, Kora, Percussion

Lantey Lankai

backing vocals, Cajon, Percussion

Jack Wonya

backing vocals, Bass Kalimba, Percussion


„Diese dreistimmigen Gesänge, die an Paul Simons „Graceland“ erinnern, sind wunderbar: Lupenrein dargeboten, perfekt eingebaut blitzen die Moll-Dreiklänge oft nur ganz kurz auf, dann wieder werden sie in langgezogenen Akkorden

gesungen. Dazu kommt der Einsatz einer Fülle von traditionellen afrikanischen Instrumenten - alle in hervorragender Manier

dargeboten.“ (Ebersberger SZ)

The Modern Cello-Piano Duo

hat mit dem neuen Programm den endgültigen Spagat geschafft, Rock-Musik im Kammermusik-Gewand und Kammer-Musik wie Rockmusik klingen zu lassen. Die beiden Musiker spielen seit 2010 zusammen und kombinieren seit jeher Pop-Musik, Jazz und Klassik. Mittlerweile ist es Usus in der Musikwelt, aber neben 2Cellos oder David Garret haben

Daniel Sorour

Cello

Clemens Kröger

Klavier

weiterhin ihren eigenen Stil und drücken jedem Stück - auch einer Beethoven- oder Bachsonate - ihren eigenen, im Jetzt verhafteten Stempel auf. Wer spricht noch von Werktreue, wenn die E-Gitarre durch ein Cello ersetzt wird, aber auch der Beethoven nicht mehr auf dem Hammerklavier gespielt ist. Wir sind im 21. Jahrhundert und Kammermusik muss in Echtzeit spannend sein.

www.the-modern-cello-piano-duo.com


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Summertime - Porgy and Bess, Rhapsody in Blue, Latinjazz und Musik aus der Weite Argentiniens.


Ihr neues Arrangement der Klavierphantasie Rhapsody in Blue 

von George Gershwin bringt Sinfonik ins Kammermusikalische und Jazz in die Klassik. Gershwin entwickelte mit diesem Werk den US-Amerikanischen Stil der ernsten Musik. Das Duo Sorour-Kröger schafft es, die riesenhafte Partitur geschickt auf ihre Instrumente zu verteilen. Durch die Transparenz eines Duos hat der Hörer noch engeren Kontakt zur Textur des Werkes, ohne dass etwas vom Orchestralen verloren geht.

The Modern Cello-Piano Duo bleibt seinem Stil treu, Kontraste zu setzen: Sarasates Zigeuner-weisen eigens vom Duo arrangiert geben sich mit Südamerikanischen Tänzen der Gauchos die Hand. Beethovensonaten halfen zur Inspiration von Eigenkompositionen, die durch beide Musiker für ihr Instrument jeweils perfektioniert wurden.

Samstag, 15. Juni 2019, 20 Uhr

Rotary-Werftkonzert und Eröffnung

des KulturSommer am Kanal 2019

in der großen Werfthalle

der Hitzler-Werft in Lauenburg:


„The Armed Man“ von Karl Jenkins

Rotary-Werftkonzert und Eröffnung des KulturSommer am Kanal 2019 in der großen Werfthalle der Hitzler-Werft in Lauenburg.

Konzert für Soli, Chöre und Instrumentalensemble unter der Leitung von Wolfgang Hochstein.


Aus alten und neuen Musikstilen erklingt ein kraftvoller Appell für den Frieden. Wie bei den vergangenen Konzerten werden wieder mehr als 1300 Besucher ein beeindruckendes Konzert an einem großartigen Ort erleben. So wird die Werfthalle zur riesigen Konzerthalle mit herrlichem Blick auf die Elbe.


Bereits vor dem Konzert können die Besucher bei Bier, Wein, gegrillten Steaks und Würstchen den Blick auf das abendliche Lauenburg genießen. Mit dem Erlös unterstützt der Rotary-Club soziale und musikalische Jugend-Projekte


Hitzler-Werft Lauenburg

Parken am Bahnhof

Einlass ab 19 Uhr, freie Platzwahl

Karten 27 Euro,

Schüler, Studierende 10 Euro

Foto: Akki Moto