Konzerte 2018

Samstag, 6. Januar 2018, 20 Uhr

Neujahrskonzert

n.n.

Samstag, 24. Februar 2018, 20 Uhr

Stellas Morgenstern

Samstag, 24. März 2018, 20 Uhr

n.n.

Samstag, 29. September 2018, 20 Uhr

Alexander Paperny - Trio Russian Consort.

Klassik trifft Folk

Samstag, 27. Oktober 2018, 20 Uhr

Les Hommes du Swing - Gypsy-Swing von der Elbe.

Samstag, 24. November 2018, 20 Uhr

Sedaa - Mongolians meets Oriental

In ihrem Programm verbindet

das Trio Werke von Vivaldi

oder Piazzolla mit Arrangements

alter russischer Volksweisen zu einem spannenden Musikerlebnis. Die dreiseitige Balalaika, Klavier und Oboe harmonieren mit französischen Klängen à la Piaf, Tango-Rhythmen aus Buenos Aires und internationalem Pop-Rock. Ein spannungsreicher Bogen zwischen Fröhlichkeit und Melancholie.

Alexander Paperny

Balalaika

Elena Lelchuk

Klavier

Wladimir Skliarenko

Oboe

Eintritt:

24 Euro, ermäßigt für Schüler, Studenten 12 Euro


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mailto:hans-juergen.rumpf@t-online.de?subject=Paperny:%20Russian%20Consort%202018
 

SEDAA begeisterte uns und unsere Besucher zu Beginn des neuen Jahres 2017. Aber viele Gäste mussten auf den Musikgenuss verzichten, da Glatteis die Anreise verhinderte. Deshalb haben wir die Ethno-Formation SEDAA um ein weiteres Konzert gebeten. Die Musiker verschmelzen auf faszinierende Weise unterschiedliche Kulturen zu einer homogenen World-Music und

schafft so ein mitreißendes Klanguniversum.


Eintritt:

24 Euro, ermäßigt für Schüler, Studenten 12 Euro


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Lieder von Liebe, Lust und Leidenschaft auf Deutsch, Englisch, Hebräisch, Ladino und Jiddisch.

Stella startet ein neues Programm mit Liedern und Balladen über die Liebe in all ihren Facetten.Die Songs erzählen von Begehren und Verlangen, von emotionalen Umbrüchen, Lebenskrisen, Trennungen und Abschiedsschmerz, Neuanfängen, Freude und Lebensglück, Träumen und Sehnsüchten.

Die Lieder stammen größtenteils aus der Feder des Zeichners und Musikers prof*merose, der eine Fülle von Stimmungen erschafft: Anrührend, aber nicht rührselig; emotional, aber nicht sentimental, lebensbejahend und voller Zuversicht. Seine neuen Kompositionen laden ein zum Mitsingen, treffen unmittelbar ins Herz und klingen dabei allesamt, als gehörten sie längst zum festen Bestandteil der internationalen Weltmusik-Szene.

Arrangiert wurden die Lieder von
Stella

Gesang, Autoharp, Ukulele
Andreas Hecht

Gitarren, Ukulele, Dulcimer, Banjo, Backvocals

http://stellasmorgenstern.de


Eintritt 19 Euro, Schüler und Studenten 12 Euro


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Mit Hingabe und einer Prise Augenzwinkern besingt Stella die Höhen und Tiefen des Lebens und hat sich dafür ein neues Lied-Programm maß-schneidern lassen: Packende Melodien, melancholische Balladen, heitere Songs, die zum Tanz animieren und angelehnt sind an deutscher, anglo-amerikanischer und jiddischer Folk-Tradition.

Vier Musiker, die sich zusammen gefunden haben in Ihrer Begeisterung für Django Reinhardt und Stéphane Grappelli,

die 1934 das "Quintette du Hot Club de France" gründeten und damit dem Jazz in Europa eine eigene Identität gaben.


Die Brüder

Jeffrey und Roberto Weiss

sind Teil einer großen Musiker-

familie. Sie spielen seit ihrer Kindheit zusammen und manifestieren in der Gruppe die traditionelle Spielweise des Sinti-Jazz oder "Jazz Manouche". Kennzeichnend hierfür ist die charakteristische Rhythmik, Spielfreude, hohe Virtuosität, Dynamik und Improvisationslust. Die enge Verbindung beider Brüder ist in ihrem hervorragenden Zusammenspiel hörbar.


Der Geiger

Jordan Rodin,

zugleich Bratschist der Hamburger Sinfoniker, fügt mit seinem klassisch ausgebildetem

Spiel der Band eine interessante Farbgebung hinzu, wobei der Einfluss der Legende, Stéphane Grappelli, nicht zu überhören ist.

Bassist des Quartetts ist

Axel Burkhardt,

eine bekannte Größe der Jazzszene in und um Hamburg, der mit seinem rhythmisch-pulsierenden Spiel die stabile Basis bildet.


Eintritt:

24 Euro, ermäßigt für Schüler, Studenten 12 Euro


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Samstag, 28. April 2018, 20 Uhr

Anna Gwildis &Julia Schilinski

„Der Frühling schläft nur unterm Feld“

Anna Gwildis, Dichterin, Lyrikerin

und Urheberin früher Songtexte von Stefan Gwildis liest aus Ihrem

Gedichtband. Sie wird musikalisch begleitet von der Sängerin und Liedermacherin Julia Schilinski,

Laurenz Wannenmacher am Klavier und Johannes Huth,

Kontrabass.


Ein Abend voller Lust über die Freude und die Last der Liebe.


Auch wenn der Sommer mal ausfällt und der Winter sechs Monate dauert: Der Frühling schläft nur unterm Feld. Dazu haben Anna Gwildis, in Leipzig geborene Lyrikerin und Psycho-

therapeutin, und Julia Schilinski, Hamburger Sängerin und Lieder-macherin, einen poetischen Abend voller Lieder, Balladen und Lyrik zusammengestellt.


100 Jahre Lebenserfahrung bringen beide zusammen auf - und sie haben sich gegenseitig mit Musik und Texten inspiriert. Daraus entstand eine sehr persönliche, feinfühlige Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens und der Liebe - es darf geweint und gelacht werden.

© Norddeutsche Rundschau


Eintritt: 24 Euro, ermäßigt für Schüler, Studenten 12 Euro

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